Unser Pfadifest am 30. April

Endlich. Nach zwei Jahren Pause durften wir Pfadis wieder alle zusammen in großer Gemeinschaft auf unserem Platz zusammen sein. Auch wenn es nicht wie üblich der 1. Mai war, haben wir am 30.4. genauso viel Spaß gehabt. So konnten wir mit fast allen Altersstufen und den Leitern gemeinsam mit dem ersten Aufwärmspiel starten. Nach ein wenig Fangen spielen, waren wir alle fit für unser großes Geländespiel – dem Kuhhandel. Nun wurden wir in faire gleich große Teams eingeteilt. Ziel war es möglichst viele Tierkarten zu ersteigern, mit anderen Gruppen zu tauschen oder beim Dealer durch Handeln zu erwerben. Natürlich ist nicht jedes Tier gleich viel wert. Mein Team hatte zum Beispiel die Katze. Gewonnen hatte das Team, das vier gleiche Tiere hatte und möglichst wertvolle Tiere. Zusätzlich zum Startgeld musste man natürlich Geld auftreiben, um bei den Auktionen mitbieten oder beim Dealer einkaufen zu können. Das ging durch Lösen verschiedener kreativer oder nützlicher Aufgaben bei der Spielleitung, wie zum Beispiel etwas bauen, Feuer machen, ein Gericht mit Naturmaterialien anrichten… Die Spielleitung, die aus drei jungen Rovern bestand, war auf jeden Fall sehr kreativ. Alles in allem hatten wir sehr viel Spaß und mein Team hat sogar gewonnen. Außerdem hatten wir sehr Glück mit dem Wetter, denn entgegen der Wetterprognose, hat es gar nicht geregnet.

Kurz vor 17 Uhr trudelten dann die Eltern, Geschwister und der Freundes- und Fördererkreis auf dem Platz ein, denn wir feierten noch eine gemeinsame Andacht. Dazu saßen alle in einem großen Halbkreis und es spielte sogar eine kleine Band. Zum Abschluss sangen wir alle zusammen das Pfadfinderlied. Während der Andacht waren die Griller vom Freundes- und Fördererkreis schon fleißig und grillten Würste, Fleisch und Feta. Es gab ein riesiges bunt gemischtes Salatbuffet dazu mit über 30 Salaten und verschiedene Getränke und Bier vom Fass. Das Nachttischbuffet konnte sich auch sehen lassen und war lecker. Auf dem Lagerplatz war auf jeden Fall einiges los, denn es waren über 180 Personen gekommen. Nachdem Essen beschäftigten wir Kinder und Jugendlichen uns selber im Wald und auf dem Platz oder machten Stockbrot. Die Jüngeren fanden sehr viel Freude beim Graben auf einem Dreckhügel, der dort gerade ist. Als es anfing zu dämmern starteten wir eine Lagerfeuerrunde. Es war wunderschön mit so vielen Leuten am Feuer zu sitzen und zu singen. Ein gelungener Tag in der Natur ging dann auch irgendwann zu Ende.

Vielen Dank an die Leiter und den Freundes- und Fördererkreis für das tolle Fest.

Klara L. & Mirjam B.

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