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Ob gemütlich im Strandkorb im eigenen Garten oder faul in der Bude: Wir bleiben zu Hause! Du auch? #stayhome
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Ob gemütlich im Strandkorb im eigenen Garten oder faul in der Bude: Wir bleiben zu Hause! Du auch? #stayhome

Die kirchliche Jugendarbeit der katholischen Kirchengemeinde Neuhausen bietet ab sofort Unterstützung bei Einkäufen, Apothekengängen, Post wegbringen etc. an für Menschen, die aufgrund der momentanen Situation das Haus nicht verlassen können oder sollen.

Der 22. Februar ist der gemeinsame Geburtstag von Olave und Robert Baden-Powell. Pfadfinder*innen feiern ihn seit 1932 als Zeichen weltweiter Verbundenheit und Solidarität. Viele Pfadfinder*innen gehen an diesem Tag in Kluft in die Schule oder zur Arbeit, um ihre Zugehörigkeit zur weltweiten Pfadfinderbewegung zu zeigen. Pfadfinder*innen aus Deutschland, Belgien, Polen, Luxemburg, Liechtenstein, Österreich, Dänemark und der Schweiz lassen auch dieses Jahr die Tradition wiederaufleben, sich am Thinking Day Postkarten und Grüße zu schicken. Die Wölflinge und Pfadfinder unseres Stammes haben teilgenommen und in ihren Gruppenstunden kreative Postkarten gestaltet und verschickt. In den nächsten Tagen werden dann bei den Stufenleitern die Karten aus nah und fern ins Haus flattern und in

Das erste Wochenende der Herbstferien (25. -27. Oktober 2019) verbrachte die Leiterrunde der DPSG Neuhausen auf der Sigelshütte in Bissingen/Teck. Das alljährliche Planungswochenende stand an und so wurde gemeinsam fleißig reflektiert und geplant. Es wurde über die Zukunft des Stammes und unser neues Stammes-T-Shirt diskutiert als auch die Personalplanung besprochen. Außerdem standen das Thema Lagerplatz mit Zukunftsinvestitionen, eine Selbstreflektion und die Jahresplanung auf der Agenda. Für das neue Jahr sind wieder viele tolle Aktionen wie das Stammeslager in Österreich, unser 70-jähriges Stammesjubiläum und ein gemeinsamer Stammestag geplant. Aber auch auf einem Planungswochenende dürfen der Spaß und die Stärkung der Gemeinschaft natürlich nicht zu kurz kommen. So wurden in den Pausen

„Moiiiin!“ – Wenn Schwaben im Ruhrpott unterwegs sind… Über 1000 Pfadfinder aus ganz Deutschland trafen sich am ersten Oktober Wochenende in Herne unter dem Motto „Mitten im Pott“ zum diesjährigen Ironscout. Der Ironscout ist ein für Rover und Leiter organisiertes riesiges Geländespiel, das einmal jährlich stattfindet. Innerhalb von 22 Stunden muss man möglichst viele Stationen anlaufen und die dortigen Aufgaben erledigen. Nachdem im vergangenen Jahr nach langer Pause wieder eine Läufergruppe aus unserem Stamm dabei war, waren wir auch für dieses Jahr motiviert und holten uns zur Unterstützung noch 3 Rover und Leiter aus unserem befreundeten Stamm aus Nürtingen hinzu. Als es freitagmittags losging waren wir trotz konstantem Regen gut

Auch in diesem Jahr waren wir Pfadfinder wieder kräftig in die Feierlichkeiten rund um Fronleichnam und das katholische Gemeindefest eingebunden. Am Donnerstag nahmen wir bei strahlendem Sonnenschein am Gottesdienst und an der Fronleichnamsprozession teil. Nach einem leckeren Mittagessen auf dem Gemeindefest unterstützten Wölflinge und Jungpfadfinder das Spül-Mobil beim Geschirr einsammeln, während die Leiter sich um die letzten Vorbereitungen für unsere schon legendäre Cocktailbar kümmerten. Ein paar Bilder von der Prozession findet ihr hier:

Wir sagen Danke für die großartige Unterstützung bei unserem Projekt in der Anschlussunterbringung für Geflüchtete in der Albstraße. In 72 Stunden, vom 23.5. 17.07 Uhr bis 26.5. 17.07 Uhr wurden eine Rasenfläche und ein Blumenbeet angelegt, ein Weg und ein Grillplatz gebaut sowie Sitzgelegenheiten geschreinert. Ohne die vielen Unterstützer*innen wäre unser Projekt nicht möglich gewesen. Zuerst einmal Danke an WiN (Willkommen in Neuhausen) für die tolle Zusammenarbeit. Besonderer Dank gilt Baumaschinen Schmittinger für Bagger und Rüttelplatte und Gartengestaltung Zink für den Transport und die fachliche Unterstützung. Vielen Dank an unsere Baggerfahrer Michael Braig, Dennis Eisinger, Albrecht Warth, Horst Hackenberg, Josia Seidel und Bastian Vorbrugg. Außerdem danken wir Bauzentrum Lutz, Hörz

Wie der Gründer der Pfadfinder Robert Baden-Powell bereits treffend sagte „Ohne Abenteuer wäre das Leben tödlich langweilig.“. Darum haben wir Pfadfinder es uns zur Aufgabe gemacht, Kindern und Jugendlichen den notwendigen Raum für diese Abenteuer zu bieten. Pfadfinden heißt mit Freundinnen und Freunden Spaß haben, in der Natur unterwegs sein, Neues entdecken und ausprobieren, gemeinsam in der Gruppe das eigene Umfeld gestalten und vieles mehr. Pfadfinden ist aber immer auch ein persönliches Abenteuer. Denn es geht auch um den Einzelnen, um die ganz individuellen Stärken, die jede und jeder mitbringt. Und schließlich sind wir auch im Glauben unterwegs. Um diese Abenteuer noch mehr Kindern zu ermöglichen, haben wir uns entschlossen

Der 22. Februar ist der gemeinsame Geburtstag von Olave und Robert Baden-Powell. Pfadfinder*innen feiern ihn seit 1932 als Zeichen weltweiter Verbundenheit und Solidarität. An diesem Tag schreiben sie sich Postkarten und sammeln Geld, den „Thinking Day Penny“, das für internationale Projekte und Entwicklungshilfe verwendet wird. Viele Pfadfinder*innen gehen an diesem Tag in Kluft in die Schule, um ihre Zugehörigkeit zur weltweiten Pfadfinderbewegung zu zeigen. Pfadfinder*innen aus Deutschland und den benachbarten deutschsprachigen Verbänden lassen auch dieses Jahr die Tradition wiederaufleben, sich am Thinking Day Postkarten und Grüße zu schicken. Die Wölflinge unseres Stammes haben teilgenommen und in ihren Gruppenstunden kreative Postkarten gestaltet. In den nächsten Tagen werden dann bei den Stufenleitern

„Fahrt ihr eigentlich alle nach Holland?“ wurde unsere kleine Gruppe auf dem Weg zu unserem Segelboot, der Mercurius, in der Bahn gefragt, worauf wir natürlich nur voller Vorfreude „Ja!“ antworten konnten. Für 18 Neuhäuser Pfadfinder ging es vom 20.-27. Mai 2018 Segeln mit anschließendem Abstecher nach Amsterdam. Nach einer ca. zehnstündigen Bahnfahrt kamen wir am frühen Sonntagabend in Harlingen an. Von dort aus stachen wir am nächsten Morgen in Richtung Vlieland in See. Obwohl sich der ein oder andere das mit dem Wind beim Segeln anders vorgestellt hatte, hatten alle Lust mit anzupacken. Nach anfänglicher Verwirrung konnte den Anweisungen unserer Skipperin auch schnell gefolgt werden. Neben dem Hissen des Segels