
Bilder vom Leiterwochenende schaffig
Auf dem Leiterwochenende „schaffig“ waren wir so schaffig, dass wir es danach nicht mehr geschafft haben die Bilder online zu stellen. Deshalb holen wir das heute nach
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Auf dem Leiterwochenende „schaffig“ waren wir so schaffig, dass wir es danach nicht mehr geschafft haben die Bilder online zu stellen. Deshalb holen wir das heute nach

Am vergangen Sonntag fand nach der Gewänderübergabe auf dem Kirchplatz der Kommunionkinderaktionstag statt. Bei diesem stellen sich die Jugendgruppen u.a. auch wir Pfadfinder den Kommunionkindern vor. Bei zum Glück trockenem Wetter waren die Kinder eingeladen selber Stockbrot zu grillen und Twister zu spielen. Tatkräftig unterstützt wurden sie dabei von ein paar Wölflingen. Die Erwachsenen kamen natürlich dank Kaffee, Kuchen und zahlreichem Infomaterial auch nicht zu kurz. An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön an alle Eltern, die einen Kuchen gebacken haben. Wir würden uns sehr freuen ein paar Kommunionkinder in unserer Gruppenstunde wiederzutreffen. Bis dahin Gut Pfad

Bei den Wölflingen war am vergangenen Freitag trotz Schulferien „Auf die Pauke haut’se“ angesagt. Alle Kinder und natürlich auch die Leiter kamen verkleidet in die Gruppenstunde, mit einer Gärtnerin, einer Hexe und sogar einem Schellenpeter und vielen anderen waren wir echt eine bunte Truppe. Los ging die kleine Faschingsparty mit dem bekannten Kennenlernspiel „M Karle ham se d Sau gstohlen“ und im Anschluss bei „Schnapp die Brezel“ durften die Wös ihre ganze Sprungkraft zeigen. Sehr tanzfreudig erwiesen sich die Wölflingen dann auch beim „Macarena“, „Komm hol das Lasso raus“ oder „Limbo“ tanzen. Auch das Standardtanzen kam beim „Luftballonwalzer“ natürlich nicht zu kurz, man ist ja stets um kulturelle Bildung bemüht

Am Samstag, den 15. Februar machten sich die Wölflinge auf den Weg zur Waldau in die Eiswelt Stuttgart. Voller Vorfreude trafen wir uns um 13:30 Uhr am Kaplaneihaus und fuhren mit dem Pfadfinderbus und Privat-PKWs los. An der Waldau war Action angesagt, denn die Stuttgarter Kickers hatten ein Spiel. Etwa 15 Kinder und drei Leiter waren mutig und wagten sich aufs Eis. In dieser Stunde, die wir dort verbrachten, konnten wir unseren tollen Eislaufkünsten freien Lauf lassen. Diejenigen unter uns, die auf dem Eis noch nicht so sicher waren, konnten sich unterstützender Weise Kufenstühle ausleihen. Bis auf kleinere, leichtere Blessuren, blieben wir glücklicherweise unverletzt. Natürlich waren auch Trink- und Essenspausen

Am 13.02.2014 um 18:30 Uhr wurden wir Wölflinge (die bereits 11 Jahre alt sind) von den Jufis zur Übergabe eingeladen. Am Kaplaneihaus warteten wir Wölflinge, bis einer der Jufis kam und uns nacheinander abholte und uns zur Tür begleitete. Dann mussten wir alleine die Treppe hoch laufen. Dort war es gespenstisch geschmückt, und es lagen viele Luftballons verteilt, sodass sie zerplatzten, wenn man darauf trat. Außerdem warteten gespenstisch verkleidete Jufis, die uns packten und uns zurück zogen, sodass wir nicht vorwärtskamen. Zum Glück aber konnten wir uns befreien. Als Nächstes mussten wir krabbeln, als plötzlich ein Skelett da saß und uns erschreckte. Hinterher wurden uns die Augen zugebunden und wir

der Stamm Sankt Petrus & Paulus Neuhausen gratuliert Wolfgang Jaudas herzlich zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande. Wolfgang Jaudas wurde mit dieser besonderen Auszeichnung für sein langjähriges soziales Engagement in der kirchlichen und der bürgerlichen Gemeinde ausgezeichnet. Die Verleihung fand am 24. Janur im Alten Schloß in Neuhausen im Rahmen eines kleinen Festaktes statt. Seine ersten Erfahrungen konnte Wolfgang in unserem Stamm zuerst als einfaches Truppmitglied, später als Leiter, als Stammesvorstand und auch als Bezirksvorstand sammeln. Später wurde er Mitglied im Freundes- und Förderkreis der DPSG Neuhausen sowie Gründungsmitglied des heutigen eingetragenen Vereins. Ein herzliches Vergelt’s Gott für seine geleistete Arbeit in unserem Stamm und in unserem Freundes- und Förderkreis.

Die Leiterrunde der DPSG Neuhausen möchte auf diesem Wege allen Pfadfindern, Freundes- und Förderkreismitgliedern sowie ihren Familien schöne und besinnliche Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr wünschen.
Pfadfinderinnen und Pfadfinder hoffen auf der ganzen Welt auf Frieden und auf Gewaltlosigkeit. Aus diesem Grund wurde auch in diesem Jahr das Friedenslicht in der Geburtsgrotte Jesu entzündet. Das diesjährige Motto der Aktion heißt in Deutschland „Recht auf Frieden“. Damit greifen die Pfadfinderinnen und Pfadfinder die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen auf, die in diesem Jahr ihren 65. Geburtstag feiert. Dort wird darauf hingewiesen, dass alle Menschen die gleichen Rechte auf „Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt“ haben. Des Weiteren wird ausgeführt, dass „jeder Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger
Am 4. Advent haben die Leiterrunden der Pfadfinder und der Ministranten erstmals zu einem Kindergottesdienst eingeladen. Als Fortsetzung der drei vergangenen Adventssonntage hatte auch unser Gottesdienst das Überthema „Gott mit uns“. Mit Figuren und mit Bezug zum Alltag haben wir versucht den Kindern das Evangelium des Sonntags näher zu bringen. Auch ein Engel spielte hier eine wichtige Rolle, deshalb haben sich die Kinder Gedanken gemacht, wann man im Leben einen Engel braucht. Diesen Engel haben die Kinder gebastelt. Er wird sie hoffentlich im Alltag daran erinnern wie wichtig ein Engel doch sein kann. Wir haben uns sehr gefreut, dass einige Kinder gekommen sind. Im Folgenden noch ein paar Impressionen.
Am 21. November war es endlich so weit. Der Tag unseres Jungpfadfinderversprechens war da. Am Anfang haben wir erst noch eine Runde Völkerball gespielt. Als die Leiter uns dann gerufen haben, durften wir hoch in unseren Gruppenraum. Alles war wunderschön, auf dem Boden lagen Kissen, gedämpftes Kerzenlicht und es roch nach Chai. Wir setzten uns auf die Kissen, jeder trug sein Versprechen vor und wurde dann von einem Leiter als richtiges Mitglied in der Jungpfadfinderstufe begrüßt. Unser Versprechen hatten wir in der letzten Gruppenstunde vorbereitet. Es war ein bisschen lustig, aber auch etwas ganz besonderes und sehr feierlich. Ein Jufi hatte sein Versprechen sogar als Gedicht geschrieben. Als jeder sein