Stammeslager 2021 – Tag 4 und 5

An Tag 4 befanden wir uns im Mittelalter. Passend dazu wurden die Kinder von Barden mit Flöte und Gitarre geweckt. Anschließend mussten die Coronahausaufgaben erledigt werden. Alle nicht vollständig geimpften wurden von unseren geschulten Testern getestet. Nach dem Frühstück starteten wir zur Stammeswanderung. Der Weg leitete uns auf einem schönen Trampelpfad entlang der Donau. Unser Ziel – die Ruine Falkenstein – erreichten wir nach zwei Stunden Fußmarsch. Auf der Ruine wurde erstmal gevespert. Der Rückweg war dann zeitweise ziemlich nass. Zurück in Gutenstein ließen wir uns trotz durchwachsenem Wetter ein Eis vom Hofladen schmecken. Im weiteren Verlauf des Nachmittags gab es noch einen kleinen Lagergottesdienst und zwei Lagerhochzeiten. Gestärkt mit selbstgemachten Semmelknödeln haben 6 Wölflinge und 18 Jungpfadfinder:innen feierlich ihr Versprechen abgelegt.

Am Mittwoch waren die alten Griechen und ihre Dichter und Denker Thema. Der Tag begann mit einem thematischen Workshop zum Thema Ungleichheit und Diskriminierung. Bei einem Rollenspiel durften sich die Kinder und Jugendlichen in andere Charaktere versetzen und viel über Privilegien lernen. Dann gab es die ersten vier Disziplinen des modernen Zehnkampfs der Lagerolympiade. Nach dem Mittagessen ging es weiter mit den verbleibenden sechs Disziplinen wie Riesenflipflopwettlauf oder Kohlkopfrennen. Danach wurde in zwei Gruppen über Geschlechterstereotypen und den Wunschwohnort diskutiert. Den Abend ließen wir wie immer am Lagerfeuer ausklingen.

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